Geheimsache Erzgebirge

Themen rund um den evtl. Aufenthaltsort des Bernsteinzimmers oder anderen Schätzen

Geheimsache Erzgebirge

Beitragvon pentium » 20. August 2025, 12:53

GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Das nächste Buchprojekt von Tschirner & Co rollt so langsam an die Startrampe und wird am 3. November 2025 ins Leseland Erzgebirge katapultiert
Gibt es noch unentdeckte Schatz-Depots im Erzgebirge?
Von Deutschneudorf an der tschechischen Grenze über den Poppenwald bei Aue bis nach Rodewisch im Vogtland suchen Schatzjäger und Heimatforscher auch 80 Jahre nach Kriegsende nach Raubkunst, geheimen Dokumenten und Artefakten der Hochtechnologie aus dem Dritten Reich. Doch haben sie überhaupt noch Chancen, etwas zu finden? Viele Grabungsaktionen sind
erfolglos geblieben und mindestens ebenso viele wurden durch Behörden mit teils fadenscheinigen Begründungen verhindert. Der Autor hat zahlreiche Akteure begleitet. In diesem Buch berichtet er über die neuesten Entdeckungen aus der Schatzsucherszene.
- Was wusste die Stasi über den Poppenwald?
- Gibt es den Goldschatz von Deutschneudorf wirklich?
- Ist der berühmte BSCH-Code authentisch?
- Was ist von den Tipps des Thüringers Martin Stade zu halten?
- Warum gelingt die Entschlüsselung der Köhler-Semagramme nicht?
… und vieles mehr.
Mario Ulbrich, Jahrgang 1964, berichtet als Reporter einer großen Tageszeitung seit mehr als 25 Jahren über die Schatzsuche im Erzgebirge. Sein Buch "Rätselhafter Poppenwald" gilt als Standardwerk zu diesem Thema.
Vorbestellbar voraussichtlich ab 20.9.2025
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Beitragvon augenzeuge » 20. August 2025, 14:46

Und warum muss man das Thema "schreien"?

Halt, hier Grenze:
https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/ ... e=68AB8A3D

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Re: GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Beitragvon pentium » 20. August 2025, 17:31

augenzeuge hat geschrieben:Und warum muss man das Thema "schreien"?

Halt, hier Grenze:
https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/ ... e=68AB8A3D

AZ


Was soll das Foto sagen?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Beitragvon augenzeuge » 20. August 2025, 17:48

Das Foto ist aus dem Thread in Facebook, wo das Thema behandelt wird.

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Re: GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Beitragvon pentium » 20. August 2025, 18:00

augenzeuge hat geschrieben:Das Foto ist aus dem Thread in Facebook, wo das Thema behandelt wird.

AZ


Bei Facebook gibt es keine Threads...Das ist die Gruppe Böhmisches Erzgebirge und dein Soldat gehört zum Beitrag
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historische Grenzkontrolle
Königlich Sächsisches 1. Jäger-Bataillon...

Das hat nichts mit dem Beitrag über das Buch zu tun.
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Re: GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Beitragvon augenzeuge » 20. August 2025, 18:30

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Das Foto ist aus dem Thread in Facebook, wo das Thema behandelt wird.

AZ


Bei Facebook gibt es keine Threads...Das ist die Gruppe Böhmisches Erzgebirge und dein Soldat gehört zum Beitrag
Militärhistorischer Darstellungsverein Sachsen e.V.
historische Grenzkontrolle
Königlich Sächsisches 1. Jäger-Bataillon...

Das hat nichts mit dem Beitrag über das Buch zu tun.


Na, dann schau mal.

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Re: GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Beitragvon pentium » 20. August 2025, 19:18

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Das Foto ist aus dem Thread in Facebook, wo das Thema behandelt wird.

AZ


Bei Facebook gibt es keine Threads...Das ist die Gruppe Böhmisches Erzgebirge und dein Soldat gehört zum Beitrag
Militärhistorischer Darstellungsverein Sachsen e.V.
historische Grenzkontrolle
Königlich Sächsisches 1. Jäger-Bataillon...

Das hat nichts mit dem Beitrag über das Buch zu tun.


Na, dann schau mal.

AZ


Irgendwie verstehst du es nicht...Es ist eine Gruppe und jeder stellt da Beiträge ein...Der eine über das Buch. Das wird kommentiert und der andere was über die historische Grenzkontrolle....u.s.w.....
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Re: GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE

Beitragvon augenzeuge » 20. August 2025, 20:06

Ist doch gut. Wenn du Beiträge dazu willst, können sie nur aus solchen Gruppen kommen.

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Re: Geheimsache Erzgebirge

Beitragvon pentium » 22. Oktober 2025, 13:23

Das leerstehende Haus am Schwarzwasser. An diesem Flussabschnitt könnte Peter V. ums Leben gekommen sein
Zu den Kennern, die ich über alte Stollen am Schwarzwasser befragt hatte, gehörte auch Lauters Ortschronist Volker Zimmer. Er hatte mir spontan Auskunft gegeben und versprochen, seine Unterlagen zu durchforsten und sich zu melden, falls er mehr herausfinden würde. Nun hatte er noch etwas entdeckt.
„Dort, wo sich heute der alte Mühlteich der Freytagmühle befindet, gab es früher einen Stollen, der in Richtung Schwarzwasser führte“, erzählte er mir. Noch vor den Zeiten der Mühle und ihrem Teich hatte sich auf dem Gelände ein kleines Bergwerk befunden, Clars Fundgrube. Die Bergleute hatten ständig Probleme mit Grubenwasser, weshalb sie um 1815 einen Entwässerungsstollen anlegten. Laut Volker Zimmer war das kein richtiger Stollen, sondern zunächst bloß ein tiefer Graben, den sie später mit Brettern und Bohlen verkleideten, ein Dach zimmerten und das Konstrukt mit Erde bedeckten. Übrig blieb ein provisorischer Stollen, der vermutlich irgendwann in sich zusammengebrochen ist. Undenkbar, dass im Zweiten Weltkrieg ein Spezialkommando dort Kunstgüter, Akten oder was auch immer eingelagert hatte.
Auf einen Schatzsucher, der diese Hintergründe nicht kennt, konnte der Stollen, oder besser das, was von ihm übrig war, dennoch einige Anziehungskraft ausüben. Am Flussufer ist nämlich auch heute noch bisweilen der aus Feldsteinen geformte obere Bogen des Stollenausgangs zu erkennen. Ob man etwas sieht, ist vom Wasserstand abhängig. Davon konnte ich mich selbst überzeugen. Bei einer Begehung erkannte ich die Firste fast auf den ersten Blick. Als ich mich später mit Volker Zimmer am Schwarzwasser traf, suchten wir vergebens. Volker zeigte mir Fotos, die er von der Steinsetzung gemacht hatte, und es war genau der Anblick, der sich mir beim ersten Mal geboten hatte.
„Der Bau des Freytagwehrs um 1870 hat den Wasserstand so weit gehoben, dass der Stollen komplett überflutet wurde“, erzählte mir Volker. „Vermutlich ist heute nicht mehr als die Spitze des Bogens übrig. Hinein kommt man nicht mehr.“
Wir standen an einer Stelle, an der Angler gerne in den Fluss waten. Einer von ihnen erzählte mir, dass er nur noch mit Gummischuhen ins Wasser geht, weil er mit nackten Füßen mehrfach auf den glitschigen Steinen ausgerutscht war und ein unfreiwilliges Bad genommen hatte. Hatten wir den Ort gefunden, an dem Peter V. seine letzte Erkundungstour begonnen hatte?
Am gegenüberliegenden Ufer thront ein verlassenes Haus auf einem Felsen, ein paar Schwimmzüge flussabwärts ragt eine steile Felswand aus dem Wasser. Dazu der Stollenbogen aus Feldsteinen, der mal da und dann wieder verschwunden ist. In der Abenddämmerung herrscht hier eine Atmosphäre, die der Fantasie verborgene Geheimnisse vorgaukelt.
Das Freytagwehr ist kaum 150 Meter entfernt, und dieser Bereich des Flusses gehört noch zum Wehrteich. Falls Peter V. hier gestürzt ist und bewusstlos wurde, kann er leicht bis in den Betriebsgraben der Wasserkraftanlage geschwemmt worden sein.
Weil es an dieser Stelle kein Depot geben kann, das jemand bewachen müsste, scheidet die Theorie vom Nazi-Gralshüter, der einen neugierigen Schatzsucher ausgeschaltet hat, mit fast hundertprozentiger Sicherheit aus. Ein Unfall drängt sich auch heute noch als wahrscheinlichste Variante auf: Peter V., wieder mal auf falscher Fährte und einmal mehr im Pech. Zum allerletzten Mal in seinem nicht gerade von Glück beseelten Leben. Es könnte sich genauso abgespielt haben, wie Roberto Kehling vermutete.
______________________
GEHEIMSACHE ERZGEBIRGE (Mario Ulbrich)
332 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Karten, Fotos
ISBN 978-3-9827881-0-4
39,80 € zzgl. DHL-Versandkosten 6,95 €
Verlag Tschirner & Co
erscheint am 3.11.2025
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