Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 22. Dezember 2013, 12:33

Thoth hat geschrieben:Wat Mara, Hauptsache Du gibst in irgendeiner Form deinen Senf dazu .....


Das ist Betrachtungssache....schau, du nennst es Senf, ich aber die Wahrheit, denn so war's ja wohl....und dein Kommentar sagt mehr über dich als über mich.... [smile]

Ach und naja Kristian....es geht doch garnich was in einem Buch steht oder was man zitiren möchte, was ein Kappes mal geredet wurde....es geht doch eigendlich nur darum, wie es war für die Menschen....Demokratie gab's vielleicht im Kleinen aber doch darüber hinaus war's nich so weit her damit....


groetjes

Mara
Zuletzt geändert von SkinnyTrucky am 22. Dezember 2013, 12:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 22. Dezember 2013, 12:34

Für die Schlichtheit des Denkens mag das vielleicht reichen, erklärt aber noch lange nicht die oder den Inhalt und darum geht es mir.
Das Grundgesetz kann ich selber lesen und da steht und stand sehr viel drin.
Ist doch beim GG im Gegensatz zu einer rechtmäßigen Verfassung der jeweiligen Regierung "erlaubt" an den einzelnen Paragrafen rumzuschrauben wie es ihr gefällt oder sie gleich ersatzlos zu streichen .....

Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 22. Dezember 2013, 13:01

Thoth hat geschrieben:Für die Schlichtheit des Denkens mag das vielleicht reichen


Na klar Thoth....wenn dir die Argumente ausgehen, dann versuchst du deinen Gegenüber als dumm hinzustellen....

....ganz klar wie Religionsfanatiker die Ungläubigen hinzustellen versuchen....man kann sich auch Sekte der absoluten Wahrheit nennen und alle die ein *Aber* haben als debil hinstellen, stärker noch als Feinde, die rigoros bekämpft werden müssen....

Das war deine Demokratie in deinem demokratischen Staat....und damit man alles im Griff hatte, durfte niemand weg und wenn einer entweichte, dann dachte man drüber nach ihn wieder zurückzuholen....und wenn du ehrlich bist, dann kannst du nicht entkennen, das man sich mitten in der Weltrevulotion befand und irgendwann jeden bekam/bekommen wollte....

....ich bin froh drüber, das es ein anderes Lager gab, so schlecht es auch ist, mitten im Kapitalismus zu wohnen aber er hatte uns davor bewahrt, das der Kommunismus den ganzen Planeten erfasste, denn nicht auszumalen, wenn man davor keine Alternative mehr gehabt hätte....wahrschenlich hätte dem Kristian dann der Rotwein in der Toscana nicht mehr geschmeckt hätte, wenn man ihn planwirtschaftlich produziert hätte....


groetjes

Mara
Zuletzt geändert von SkinnyTrucky am 22. Dezember 2013, 13:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. Dezember 2013, 13:05

Thoth hat geschrieben:Für die Schlichtheit des Denkens mag das vielleicht reichen,.....
Ist doch beim GG im Gegensatz zu einer rechtmäßigen Verfassung der jeweiligen Regierung "erlaubt" an den einzelnen Paragrafen rumzuschrauben wie es ihr gefällt oder sie gleich ersatzlos zu streichen .....
Thoth


Deiner Schlichtheit mag das nicht bekannt sein, aber eine Regierung kann das GG nicht ändern.... selbst für eine Ergänzung ist die Zweidrittelmehrheit des Bundestages und des Bundesrates notwendig. Auch das ist Demokratie.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nov65 » 22. Dezember 2013, 13:11

Was ich nicht ausstehen kann, ist unbegründete Überheblichkeit.
Arrogante Aussagen wie Schlichtheit des Denkens, Fehlen im Überblicken größerer Zusammenhänge u.a. würde ich akzeptieren, wenn ich mich vor der geistigen Größe des Aussprechenden ducken müsste.
Mal ehrlich: Wer muss sich vor einem früheren Absolventen irgendeiner marx.-len. ausgerichteten wissenschaftlichen Einrichtung der DDR abducken?
Wohl niemand. Diese Jungs haben gepaukt, was zu pauken war, geklatscht, weil es opportun war und die Tendenz verpennt.
Heute geben sie den Anschein hochgebildet zu sein. Aber das damals angeeignete Wissen über die Diktaturerhaltung taugt nicht für das heutige Leben.
Wer sich angesprochen fühlt, soll in den Keller gehen und sich schämen.
Andreas
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. Dezember 2013, 13:20

Nov65 hat geschrieben:Diese Jungs haben gepaukt, was zu pauken war, geklatscht, weil es opportun war und die Tendenz verpennt.
Heute geben sie den Anschein hochgebildet zu sein. Aber das damals angeeignete Wissen über die Diktaturerhaltung taugt nicht für das heutige Leben.
Andreas


Sehr gut und treffend formuliert. So ist es.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Edelknabe » 22. Dezember 2013, 13:26

Nu los jetzt Leute, macht es doch nicht so kompliziert. Lasst mal das ganze Drumherrumgesabbel mit dem Grundgesetz und Pfannkuchen sowie der heutigen Kaugummidemokratie. So reineweg aus dem Bauch heraus geht das immer besser mit der Beantwortung, nu gebt Euch mal nen Stoß. Wer hatte denn nun die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West?
Einfach nur schreiben:Also ich die Mara bin für den Osten"....war doch Spass Mara, war Spass, aber so könnten wir vorgehen. Klare Frage, klare Antwort, so einfach ist das.
Und am Ende zählen wir, Die sind für den Osten und die anderen für den Westen, dann haben wir es korrekt hinbekommen.

Rainer-Maria schon ganz gespannt auf die Auswertung.

Also ich bin für den Osten, klare Sache, bin da aufgewachsen, mir lief kein Alt-Nazi über den Alltagsweg.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 22. Dezember 2013, 13:37

Edelknabe hat geschrieben:Einfach nur schreiben:Also ich die Mara bin für den Osten"


Nein, so hab ich das garnicht gemeint Rainer Maria....ich hab nur ein Beispiel gebracht und dich zuvor gefragt, wie die Aufarbeitung in deinem Familienkreis aussah....wir beide haben im Osten gelebt und einfach antifaschistisch sein reicht da nicht, denn wie wir nun wissen, lief die Aufarbeitung dort nicht so optimal....

....willkürlich wurden Nazis und Nichtnazis interniert neben den Nazis, die in Positionen im neuen Staat aufstiegen....

Ich finde es nicht reichen so vorzugehen und im bisherigen System die Fahnen zu wechseln und auf seine Weise vom neuen Menschtypus zu träumen, bzw ihn auch noch schaffen zu wollen mit aller Gewalt....


groetjes

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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 22. Dezember 2013, 13:39

Nov65 hat geschrieben:
Mal ehrlich: Wer muss sich vor einem früheren Absolventen irgendeiner marx.-len. ausgerichteten wissenschaftlichen Einrichtung der DDR abducken?


Dieser Satz von Jemanden der in der DDR ausgerechnet auf Lehrer studiert hat, hat schon sein sehr eigenes Geschmäckle ......

Vielleicht solltest Du Nov65 ein wenig entspannter sein, Dein Geifern könnte meine Kerze auspusten [laugh]

Thoth

PS.: Ich erinnere mich das die bloße Erwähnung; komm wir zünden eine Kerze an, hier schon jemanden ziemlich ausrasten ließ mit den entsprechenden Konsequenzen für ihn ......
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 22. Dezember 2013, 13:42

Thoth hat geschrieben:
Nov65 hat geschrieben:
Mal ehrlich: Wer muss sich vor einem früheren Absolventen irgendeiner marx.-len. ausgerichteten wissenschaftlichen Einrichtung der DDR abducken?


Dieser Satz von Jemanden der in der DDR ausgerechnet auf Lehrer studiert hat, hat schon sein sehr eigenes Geschmäckle ......

Vielleicht solltest Du Nov65 ein wenig entspannter sein, Dein Geifern könnte meine Kerze auspusten [laugh]

Thoth

PS.: Ich erinnere mich das die bloße Erwähnung; komm wir zünden eine Kerze an, hier schon jemanden ziemlich ausrasten ließ mit den entsprechenden Konsequenzen für ihn ......


Naja, man kann es auch ganz pragmatisch sehen lieber Thoth....es gibt Menschen, die entwickeln sich auf ihre Weise und kommen auf ganz eigene Erkenntnisse....ein Lehrerstudium in der DDR reichte wohl nicht um für alle und ewige Zeit im Gestern hängen zu bleiben....


groetjes

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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 22. Dezember 2013, 13:50

Ach Rainerle…
jede Seite hat aufgearbeitet! Mal mehr, mal weniger. Und wie immer, ließ man beiderseits der Demarkationslinie alte Nazis, wenn sie in der "Neuzeit" dienlich waren unbehelligt.
So war es mir in Harzgerode möglich, über viele Jahre mit einem alten Herrn zu plauschen, der mal zu Hitlers Ordonanz in Berlin gehörte. Der "durfte" während seines Urlaubs an die Front und Hitlers Wolfsschanze besichtigen. War von beiden hellauf begeistert, auch noch beim Berichten davon. Nach der Kapitulation war er dann Kellner und später mit Getränkehandel in Harzgerode.
Namen aber verkneife ich mir…

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nov65 » 22. Dezember 2013, 13:59

Thoth hat geschrieben:
Nov65 hat geschrieben:
Mal ehrlich: Wer muss sich vor einem früheren Absolventen irgendeiner marx.-len. ausgerichteten wissenschaftlichen Einrichtung der DDR abducken?


Dieser Satz von Jemanden der in der DDR ausgerechnet auf Lehrer studiert hat, hat schon sein sehr eigenes Geschmäckle ......

Vielleicht solltest Du Nov65 ein wenig entspannter sein, Dein Geifern könnte meine Kerze auspusten [laugh]

Thoth

PS.: Ich erinnere mich das die bloße Erwähnung; komm wir zünden eine Kerze an, hier schon jemanden ziemlich ausrasten ließ mit den entsprechenden Konsequenzen für ihn ......


@Thoth, vielleicht ist es Dir entgangen, dass es Fachlehrer in der DDR und zuvor das Fachlehrer-Studium gab. Dass auch Lehrer M/L-Rotlicht erhielten, habe ich wohl nie verschwiegen. Ich spreche im Gegenteil zu Dir auch niemandem Intelligenz ab und versuche ihn eben nie als dämlich hinzustellen. Mindestens das unterscheidet uns. Und im geeinten Deutschland habe ich ein für mein Amt notwendiges Studium absolviert. Wie sieht es bei Dir aus?
Andreas
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon pentium » 22. Dezember 2013, 14:02

Zitat von Rainer-Maria
"Also ich bin für den Osten, klare Sache, bin da aufgewachsen, mir lief kein Alt-Nazi über den Alltagsweg."

An was erkennt man denn einen "Alt-Nazi" im Alltag so Rainer-Maria? Hatte der immer ein Führerbildchen dabei?

Noch ein Zitat:
"Wer hatte denn nun die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West?"

Richtig, ist eigentlich das Thema des Threads. Wenn wir mal den Wein aus der Toskana, die Sprüche vom Spitzbart und die Fragen über Demokratie und das Grundgesetz und ob es zu Weihnachten schneit, genauer abgehandelt haben, könnte man ja die Frage beantworten!?

mfg
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon karnak » 22. Dezember 2013, 14:15

SkinnyTrucky hat geschrieben:

Ach und naja Kristian....es geht doch garnich was in einem Buch steht oder was man zitiren möchte, was ein Kappes mal geredet wurde

[grin] Aha,aber mich würde schon interessieren was so ein Kappes wirklich gesagt hat, besonders in welchen Zusammenhängen und noch mehr würde mich interessieren warum es so schwer ist etwas darüber in Erfahrung zu bringen.Weil,ich will mich nicht schon wieder für dumm verkaufen lassen,auch wenn es nur"unwichtige Kleinigkeiten" sind.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 22. Dezember 2013, 14:25

karnak hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:

Ach und naja Kristian....es geht doch garnich was in einem Buch steht oder was man zitiren möchte, was ein Kappes mal geredet wurde

[grin] Aha,aber mich würde schon interessieren was so ein Kappes wirklich gesagt hat, besonders in welchen Zusammenhängen und noch mehr würde mich interessieren warum es so schwer ist etwas darüber in Erfahrung zu bringen.Weil,ich will mich nicht schon wieder für dumm verkaufen lassen,auch wenn es nur"unwichtige Kleinigkeiten" sind.


Nee, wer will das schon Karnak....und naja, der Kappes ist ja nun auch bekannt und Schlüsse wurden gezogen, Zeit genug war ja mittlerweile und wer es heute noch nich geschafft hat, damit zu befassen um endlich seine eigenen Schlüsse zu ziehen, ist doch sehr spät dran....

....passen wir mal auf, das wir nich in die näxte Diktatur schlittern, denn wer will das schon, um mal vier Worte zu wiederholen....


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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 22. Dezember 2013, 14:36

Ach wirklich Nov65? Konnte man 'Demokrat' studieren?
Sei Dir sicher das mein Studienabschluß in Gesamtdeutschland seine Gültigkeit hat, gab es den Akademischen Grad (Diplom) bereits vor 89 ebenfalls an Bundesdeutschen akademischen Lehreinrichtungen.
Und falls Du wieder rätselst, nein es ist nicht Dipl. Jurist von der JHS was mich betrifft.

Überlege, ja ja im angeschlossenem Deutschland habe ich noch 'ne graduierte Fach-Ausbildung gemacht und mein AG schickt mich mit einer Penetranz ohnegleichen ziemlich Regelmäßig zu Weiterbildungssachen .....
Unter "stehenbleiben" stelle ich mir etwas anderes vor, nun gut ich heiße auch nicht Mara ......

"Fach"lehrer, da könnte ich doch glatt lachen. War es doch die vordringlichste Aufgabe dieser "Fach"lehrer den Schüler an einer POS, egal in welchem Fach, zu einer allseitigen sozialistischen, also im Sinne des M/L, Persönlichkeit heranzubilden und zu erziehen ......., erzähl mir also bitte nichts vom "unpolitischen" Fachlehrer an einer Schule.

Thoth

PS.: Lustig wie fast alle hier mal wieder drauf anspringen und sich wie Lumpi um das beste Stück vom Knochen balgen bzw. nach dem Motto verfahren "wie geb' ich dem Thoth mal wieder so richtig verbal". Wirklich beeindruckend. [crazy]
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon karnak » 22. Dezember 2013, 14:49

SkinnyTrucky hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:

Ach und naja Kristian....es geht doch garnich was in einem Buch steht oder was man zitiren möchte, was ein Kappes mal geredet wurde

[grin] Aha,aber mich würde schon interessieren was so ein Kappes wirklich gesagt hat, besonders in welchen Zusammenhängen und noch mehr würde mich interessieren warum es so schwer ist etwas darüber in Erfahrung zu bringen.Weil,ich will mich nicht schon wieder für dumm verkaufen lassen,auch wenn es nur"unwichtige Kleinigkeiten" sind.


Nee, wer will das schon Karnak....und naja, der Kappes ist ja nun auch bekannt und Schlüsse wurden gezogen, Zeit genug war ja mittlerweile und wer es heute noch nich geschafft hat, damit zu befassen um endlich seine eigenen Schlüsse zu ziehen, ist doch sehr spät dran....

....passen wir mal auf, das wir nich in die näxte Diktatur schlittern, denn wer will das schon, um mal vier Worte zu wiederholen....


groetjes

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[flash] Ich merke schon,hast auch keine Antwort auf meine Fragen,außer ein bisschen"Pauschales",Hast auch kein persönliches Interesse an Antworten,für Dich sind die Dinge klar und die "Feinheiten"unwichtig,Hauptsache die "Linie"stimmt.Mich stört das aber,ich war zu lange "auf Linie"dafür.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 22. Dezember 2013, 14:50

Pentium, um Deine Frage zum Ursächlichen kurz und knackig zu beantworten; keine der beiden Staaten hatte eine bessere.
Beide bedienten sich derer die sie unbedingt brauchten, inwieweit da Ostwärts wirklich 'Einsichtige' bezüglich ihrer Vergangenheit dabei waren oder ob sie sich analog ihrer im Westen lebenden ehemaligen Gesinnungsgenossen entweder das Mäntelchen der "freiheitlichen" Demokratie oder das der "sozialistischen" Umgehangen haben, wer kann das im Einzelfall heute noch nachprüfen.

Natürlich ist es ein gewisser Schachzug Heutzutage zu sagen da viele der "Alt"Nazis welche in der Bundesrepublik in hohe und höchste Ämter aufstiegen sich von ihrer einstigen politisch/ideologischen Überzeugung nie trennten und das auch teilweise öffentlich bekundeten das es mit den "Alt"Nazis in der SBZ und dann DDR analog gewesen sein mußte. Denn einziges Merkmal und Zweck der "DDR-Aufarbeitung" ist es doch nachzuweisen das die wirklichen Schurken im Osten saßen.
Mit dem Unterschied das es östlich der Elbe nicht ganz so gut ankam wenn man sich öffentlich rühmte immer noch auf dem Boden seiner damaligen Überzeugung zu stehen.

Thoth
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nov65 » 22. Dezember 2013, 15:14

Dipl.-@Thoth, Du hältst die Linie der Arroganz durch, das muss man schon sagen. Aber dabei verlässt Du eben die Linie der Sachlichkeit.
Unterstellst Du wirklich, dass der vorrangige Auftrag der Fachlehrer(ausgenommen Stabü u.wenige andere) die politische Ausrichtung der Schuljugend war?
So einen Blödsinn überhaupt von sich zu geben. Damit schlägst Du jedem Mathe-Lehrer z.B. ins Gesicht.

Zur Aufarbeitung der Nazizeit halte ich den hier vorgeschlagenen Wettbewerb für ungeeignet.
Die eine Seite hatte Methoden, die sehr an die alte Zeit erinnerten, aber mit anderer Fahne vorgetragen (Stechschritt, Verfolgung Andersdenkender,Ein-Parteien-Staat, keine Wahlfreiheit u.a.)
Die andere Seite deckte zu, wo es ging, hätte verfolgen können, tat es aber nicht, brachte damit eine ganze Generation gegen sich auf.
Mich verwundert nur, wie schnell in Ostdeutschland Nazizeit und Rechtsradikalismus aufblüten nach einer Zeit der Erziehung und Propagierung von Frieden und Solidarität unter den Völkern.
Also: In ganz Deutschland wurde der Faschismus eben nicht für alle Zeiten ausgerottet.
Andreas
Nov65
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 22. Dezember 2013, 15:29

Wie ich bemerke Nov65 hältst Du die Linie der abfälligen Arroganz ziemlich eisern durch .......

Vielleicht hätte es Dir gut getan damals ein wenig besser in den Fächern des M/L-Grundlagenstudiums, welches Pflicht für alle "Fach"Studienrichtungen war, aufzupassen. Denn dann würdest Du nicht solch teilweisen; ach das darf ich ja nicht schreiben sonst fühlst Dich wieder auf den Schlips getreten; absondern.
Es mag vielleicht für Dich logisch erscheinen der bis '89 gezwungenermaßen 'weiß' predigen mußte anschließend völlig befreit von allem vorrangig 'schwarz' zu denken und zu reden.
Nur wie immer, die Wahrheit liegt immer dazwischen und aus der Zeit vor '89 solltest Du wenigstens eines mitgenommen haben, die allgemeine, allumfassende, allgemeingültige, wahrhaftige Wahrheit gibt es nicht. Leider tust Du aber in der Gegenwart so als ob es nur eine "Wahrheit", nämlich Deine, gäbe.
Oder reizt es Dich ausgerechnet mir gegenüber den Prinzipiellen raushängen zu lassen?

Thoth
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Spartacus » 22. Dezember 2013, 15:45

Beim näheren Betrachten finde ich die Frage

Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?


eigentlich total irrelevant, denn klar ist doch letztendlich, das damals irgendwie jeder in der
NSDAP und somit per Definition ein Nazi war. Die, die keine Nazis waren, waren unter Verschluss
und somit ebenfalls klar zu definieren.

Schaut man mal ganz ehrlich in die eigene Familie - ist bei mir jedenfalls so - dann waren auch da
alle Nazis mit Parteibuch und später Kommunisten mit Parteibuch. Ausnahme war nur mein Groß
Onkel Willi, denn der war schon immer Kommunist mit Parteibuch, dafür in Buchenwald und später
dann bei den Kommunisten höchst unerwünscht, immer noch mit Parteibuch.

Es gab halt auch damals schon diese verrückten Situationen, das in der eigenen Familie die einen
als Offiziere mit Parteibuch an der Front im Einsatz waren und gleichzeitig eben der Willi in Buchenwald
saß.

Und noch verrückter, das sich die Geschichte - wenigstens so ähnlich - wiederholte. Nämlich als ich in
Bautzen saß und mein jüngerer Bruder mit Parteibuch in der selben Zeit an der Grenze stand.

Versteht ihr was ich meine?

Man müsste den Begriff Nazi also erst einmal genauer definieren, denn für mich war ein Mitglied der
NSDAP genauso wenig zwingend ein Nazi, wie ein Mitglied der SED zwingend ein Kommunist war.

LG

Sparta


Ich bin stolz darauf, kein Smartdingsbums zu besitzen.
Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern Deutschland schaltet sich ab.
Habeck und Baerbock in die Produktion. Die Grünen sind eine fortschrittsfeindliche Sekte.



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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 22. Dezember 2013, 16:40

Thoth hat geschrieben:Natürlich ist es ein gewisser Schachzug Heutzutage zu sagen da viele der "Alt"Nazis welche in der Bundesrepublik in hohe und höchste Ämter aufstiegen sich von ihrer einstigen politisch/ideologischen Überzeugung nie trennten und das auch teilweise öffentlich bekundeten das es mit den "Alt"Nazis in der SBZ und dann DDR analog gewesen sein mußte.


Ach, und die in der DDR, die hoch hinauf stiegen, mussten so sehr umdenken....????

Ich denk eher, man hing die Fahne um und passte auf im M+L-Unterricht nicht einzuschalfen, alles andere blieb doch gleich, die Ausübung ihrer Ämter kannten se ja schon und deshalb übernahm man sie ja auch.... [muede]

Die waren doch froh wieder in Lohn und Brot zu stehen und wieder an der Erschaffung eines neuen Menschentypus mitzuarbeiten und nicht im Gulak gelandet zu sein....

....ich nehm mal an, das sie ihr Handwerk im neuen System besonders gut ausübten, denn es gab glorreiche Ziele zu erreichen und sich selbst zu beweisen....


groetjes

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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Dille » 22. Dezember 2013, 17:16

Ich sehe es ähnlich wie @Sparta -- es gab in den Familien "so'ne und solche" jeweils, und nach dem Krieg wohl auf beiden Seiten keine wirkliche Aufarbeitung, keine wirkliche "Entnazifizierung". Innerhalb der Familien (in meinem Falle jetzt Ost) war das Gedankengut ebenfalls latent präsent, in Form von "..aber es war ja nicht alles schlecht..." und "..er hat uns Arbeit gegeben.." und auch latenter Anti- Semitismus.

Mein Vater war auch in der NSdAP, sein Parteiabzeichen lag sogar noch Ende der 70er- Jahre zwischen Büroklammern im Schreibtisch, ein Exemplar von "Mein Kampf" lag im (niemals beheizten) Kachelofen in der Schlafstube im Aschefach in Zeitungspapier ("Berliner Zeitung") eingewickelt, es existiert heute noch.
Dabei kann ich mich dafür verbürgen, daß mein Vater niemals ein "Nazi" war, er hat uns Kindern auch nie versucht irgendwelches Gedankengut nahezubringen, aber es kam eben desöfteren jenes "...nun ja, der Vati hatte 1932 keine Arbeit, war lange arbeitslos, und dann bekam er eben 1933 Arbeit..", zuerst als Bankmitarbeiter bei "Schwarz & Goldschmidt" (einer jüdischen Privatbank), nach den bekannten Arisierungskampagnen dann bei der "Deutschen Reichsbank".

Wie könnte ich heute (ver-) urteilen, daß er eben seinerzeit gewisse Sympathien für ein Regime hegte, daß ihm und seiner Familie Arbeit und Zukunft versprach ?? Zum Glück war er (Jahrgang 1900) zu "alt", um noch an die Front eingezogen zu werden, er hat als Mitarbeiter der "Deutschen Reichsbank" das Kriegsende in Italien er- und überlebt, über seine Zeit in Italien hat er nie gesprochen, ich nehme an, er hat dort verwaltungsmäßig an der Vermögens"erfassung" mitgewirkt....
Über seine Zeit in dann folgender britischer Kriegsgefangenschaft (in Rimini) hat er auch nie groß gesprochen -- aber es scheint eine gute Zeit gewesen zu sein. 1947 in die SBZ entlassen, hat erst einmal gleich ein "schon immer Kommunist gewesener" unsere Familie aus dem Miet- Reihenhaus in Berlin- Weissensee, Buschallee verdrängt (samt aller Möbel/ Privatsachen) --- mein Vater war ja "belastet", obwohl Entnazifizierungsbescheinigung der britischen Militärbehörden vorlag. So wurde in dieser Zeit manches "Süppchen" gekocht -- ich mußte dann nach der Wende auch daran denken, als bei meiner Schwester in Berlin- Köpenick irgendwelche buckligen Erben eines Alt- Eigentümers auf der Matte standen....
Kurz und gut -- mein Vater ist mit einem "einmal und nie wieder" niemals wieder in eine Partei eingetreten, hat dies auch so deutlich gesagt.

Noch ein anderes Beispiel : ein Ruderkamerad meines Vaters und Mitspieler in der Skatrunde in Ost- Berlin war Mitglied der Waffen- SS und wohl bei Stalingrad in Gefangenschaft geraten, war bis Anfang der 50er- Jahre in Sibirien in Kriegsgefangenschaft, kam mit nur noch 1/3 Magen zurück --- und war noch immer von der Kriegszeit begeistert, hatte auch deutlich nazistisches Gedankengut, war aber strammer SED- Genosse. Ein Militarist durch und durch, nichts, aber auch gar nichts gelernt --- als er dann 2 Enkelsöhne hatte, hat er diese solange bearbeitet, bis sie sich für x- Jahre zur NVA verpflichtet haben -- nicht etwa zur "Friedenssicherung", sondern Militär um des Militärs willen.

Er paßte nach meiner Meinung voll in die Zeit -- nach außen ein anderes Etikett (SED- Abzeichen), aber das Gedankengut und die Formalien nur notdürftig rot übertüncht, und im privaten Kreis auch unverblümt noch "altem" Gedankengut anhängend....

Ja, so war das wohl in dieser Zeit, nach außen wurde getönt wie doch alles "bewältigt" war -- aber es war wohl bestenfalls notdürftig unter den Teppich gekehrt, richtig ist aber --- öffentlich durfte er sein Gedankengut nicht ausbreiten, aber dafür hatte er ja dann die "Klassenfeinde" als neue "Juden".

Gruß, Dille
Dille
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Wosch » 22. Dezember 2013, 21:20

karnak hat geschrieben:
Wosch hat geschrieben:

Karnak, ich sehe da keine Unterschiede, lediglich in der Anzahl der Opfer gibt es Differenzen. Ich behaupte weiterhin, daß der Nationalsozialismus nach lenin´schen und stalin´schen Vorbild Vorbild "perfektioniert" wurde, denn die "Ideologie" des Bolschewismus bestand doch schon bei Lenin mit dem Ziel den "Klassenfeind" auszumerzen.
Ich weiß mit dem besten Willen nicht worüber man da streiten könnte, besser wäre man würde darüber reden und die gegebenen Tatsachen anerkennen. Ja, die Stalinära war schlimm, aber die Leninära war´s genauso und wenn er nicht gestorben wäre hätte er den Josef in der Zahl der Ermordeten und Verhungerten wahrscheinlich auch noch überholt. Der Faschismus darf natürlich nicht verharmlost werden, der Fingezeig auf den genauso schlimmen Kommunismus-Bolschewismus darf aber auch nicht als Verharmlosung des Faschismus gewertet werden, sie nahmen sich Beide nichts, lediglich die Ausführung war nicht immer gleich.

Ich hoffe Dir nicht den 4. Advent versaut zu haben.
Schönen Gruß aus Kassel. Wosch


Natürlich gibt es Unterschiede,mehr noch, ein Vergleich verbietet sich einfach.Wenn wir schon ernsthaft über die Anzahl der Opfer reden wollen,der Faschismus in Deutschland hat 12 Jahre existiert und hat in dieser Zeit so einiges mehr Unglück über die Menschheit gebracht als in den 70 Jahren die Anderen.Hätte der Faschismus auch diese 70 Jahre Zeit gehabt,er hätte in dieser Zeit seine"Endlösung"mit Sicherheit realisiert,hat von Anfang an noch nicht mal einen Hehl aus den Planungen gemacht. In diesen barbarischen Dimensionen haben die Führer des Kom,nie gedacht,, geschweige denn gehandelt.Nicht mal Stalin hat das getan.ABER, hätte die Rassenideologie gesiegt, uns Beiden würde es wohl gut gehen,nach entsprechenden Ariernachweis natürlich.



Selbst mit größtmöglichem Wohlwollen kann ich Deiner Meinung nichts abgewinnen, entspricht sie doch meiner Meinung nach nicht der Realität weil die von Dir angegebenen "Fakten", sich bei ernsthafter Auseinandersetzung mit ihnen, als falsch und aus einer subjektiven Sicht heraus geschuldet erweisen müssen. Ich kann in der Perversität der Ermordung und des Verhungernlassen von den Opfern beider "Weltanschauungen" keine Unterschiede erkennen und was die Zahlen betrifft, nehme doch einfach die von "Mao-Tse-Tung" und den anderen kommunistischen Verbrechern zu denen der von Lenin, Stalin und Genossen hinzu und dann behaupte auch weiterhin daß sich Vergleiche "verbieten". Karnak, es ist natürlich wahr, wenn die Macht der Nationalsozialisten länger angedauert hätte wären die Opferzahlen dieser Verbrecher weiter gestiegen, aber daß die Opferzahlen bei den kommunistischen Machthabern ebenfalls um unvorstellbare Größenordnungen gestiegen wären, solltest Du bei Deinen "Überlegungen" nicht außer acht lassen, denn auch das ist so klar wie die sprichwörtliche "Dicke Tinte".
Also, bitte immer schön "vergleichen" und dabei nicht versuchen die Einen (vielleicht weil man mal an sie geglaubt und mit ihnen "gekämpft" haben mag) als die weniger Schlechten hinzustellen, Nein, die Einen waren nicht besser als die Anderen und im Gesamtergebnis ihrer Untaten liegen die Roten noch vor den Braunen. Das mag in der heutigen Zeit und von einem Deutschen ausgesprochen nicht gerade dem herrschenden Zeitgeist entsprechen, aber wer mit Zahlen sachlich umzugehen versteht wird letztendlich vor denen nicht die Augen verschließen können.
Für Dich @Karnak und speziell für den mitlesenden "Thoth" in aller Deutlichkeit: "Ich bin weder "rechts"-noch "links"lastik eingestellt, habe mich lediglich immer bemüht die Geschichte beider Diktaturen zu ergründen, ohne daß ich mich von irgendwelchen "professionellen" Geschichtsverdrehern vereinehmen habe lassen.

Aus Kassel, Wosch.
Wosch
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon karnak » 23. Dezember 2013, 12:12

Wosch hat geschrieben:

Selbst mit größtmöglichem Wohlwollen kann ich Deiner Meinung nichts abgewinnen, entspricht sie doch meiner Meinung nach nicht der Realität weil die von Dir angegebenen "Fakten", sich bei ernsthafter Auseinandersetzung mit ihnen, als falsch und aus einer subjektiven Sicht heraus geschuldet erweisen müssen. Ich kann in der Perversität der Ermordung und des Verhungernlassen von den Opfern beider "Weltanschauungen" keine Unterschiede erkennen und was die Zahlen betrifft, nehme doch einfach die von "Mao-Tse-Tung" und den anderen kommunistischen Verbrechern zu denen der von Lenin, Stalin und Genossen hinzu und dann behaupte auch weiterhin daß sich Vergleiche "verbieten". Karnak, es ist natürlich wahr, wenn die Macht der Nationalsozialisten länger angedauert hätte wären die Opferzahlen dieser Verbrecher weiter gestiegen, aber daß die Opferzahlen bei den kommunistischen Machthabern ebenfalls um unvorstellbare Größenordnungen gestiegen wären, solltest Du bei Deinen "Überlegungen" nicht außer acht lassen, denn auch das ist so klar wie die sprichwörtliche "Dicke Tinte".
Also, bitte immer schön "vergleichen" und dabei nicht versuchen die Einen (vielleicht weil man mal an sie geglaubt und mit ihnen "gekämpft" haben mag) als die weniger Schlechten hinzustellen, Nein, die Einen waren nicht besser als die Anderen und im Gesamtergebnis ihrer Untaten liegen die Roten noch vor den Braunen. Das mag in der heutigen Zeit und von einem Deutschen ausgesprochen nicht gerade dem herrschenden Zeitgeist entsprechen, aber wer mit Zahlen sachlich umzugehen versteht wird letztendlich vor denen nicht die Augen verschließen können.
Für Dich @Karnak und speziell für den mitlesenden "Thoth" in aller Deutlichkeit: "Ich bin weder "rechts"-noch "links"lastik eingestellt, habe mich lediglich immer bemüht die Geschichte beider Diktaturen zu ergründen, ohne daß ich mich von irgendwelchen "professionellen" Geschichtsverdrehern vereinehmen habe lassen.

Aus Kassel, Wosch.

[flash] Dann einigen wir uns wenigstens drauf,das wir die Einen nicht als die weniger Schlechten hinstellen aber auch nicht als die besonders Schlechten.Denn wenn wir durch die Geschichte schauen,auf die großen und bekannten Namen,die Herrscher und Welteroberer,denen wir in vielen Fällen ein Denkmal auf die Marktplätze stellen,Viele von Denen hätten durchaus auch den Vorsatz Verbrecher verdient,nach den Kriterien die Du anlegst.
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Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Wosch » 23. Dezember 2013, 21:21

karnak hat geschrieben:
Wosch hat geschrieben:

Selbst mit größtmöglichem Wohlwollen kann ich Deiner Meinung nichts abgewinnen, entspricht sie doch meiner Meinung nach nicht der Realität weil die von Dir angegebenen "Fakten", sich bei ernsthafter Auseinandersetzung mit ihnen, als falsch und aus einer subjektiven Sicht heraus geschuldet erweisen müssen. Ich kann in der Perversität der Ermordung und des Verhungernlassen von den Opfern beider "Weltanschauungen" keine Unterschiede erkennen und was die Zahlen betrifft, nehme doch einfach die von "Mao-Tse-Tung" und den anderen kommunistischen Verbrechern zu denen der von Lenin, Stalin und Genossen hinzu und dann behaupte auch weiterhin daß sich Vergleiche "verbieten". Karnak, es ist natürlich wahr, wenn die Macht der Nationalsozialisten länger angedauert hätte wären die Opferzahlen dieser Verbrecher weiter gestiegen, aber daß die Opferzahlen bei den kommunistischen Machthabern ebenfalls um unvorstellbare Größenordnungen gestiegen wären, solltest Du bei Deinen "Überlegungen" nicht außer acht lassen, denn auch das ist so klar wie die sprichwörtliche "Dicke Tinte".
Also, bitte immer schön "vergleichen" und dabei nicht versuchen die Einen (vielleicht weil man mal an sie geglaubt und mit ihnen "gekämpft" haben mag) als die weniger Schlechten hinzustellen, Nein, die Einen waren nicht besser als die Anderen und im Gesamtergebnis ihrer Untaten liegen die Roten noch vor den Braunen. Das mag in der heutigen Zeit und von einem Deutschen ausgesprochen nicht gerade dem herrschenden Zeitgeist entsprechen, aber wer mit Zahlen sachlich umzugehen versteht wird letztendlich vor denen nicht die Augen verschließen können.
Für Dich @Karnak und speziell für den mitlesenden "Thoth" in aller Deutlichkeit: "Ich bin weder "rechts"-noch "links"lastik eingestellt, habe mich lediglich immer bemüht die Geschichte beider Diktaturen zu ergründen, ohne daß ich mich von irgendwelchen "professionellen" Geschichtsverdrehern vereinehmen habe lassen.

Aus Kassel, Wosch.

[flash] Dann einigen wir uns wenigstens drauf,das wir die Einen nicht als die weniger Schlechten hinstellen aber auch nicht als die besonders Schlechten.Denn wenn wir durch die Geschichte schauen,auf die großen und bekannten Namen,die Herrscher und Welteroberer,denen wir in vielen Fällen ein Denkmal auf die Marktplätze stellen,Viele von Denen hätten durchaus auch den Vorsatz Verbrecher verdient,nach den Kriterien die Du anlegst.



Habe ich doch immer schon behauptet daß die Einen nicht besser wie die Anderen waren, im Umkehrschluß bedeutet das logischer Weise zwangsläufig daß die Einen auch genau so "schlecht" wie die Anderen waren. Es besteht überhaupt kein Grund einen von den Beiden als besser oder schlechter zu bewerten. Wenn wir uns derart verständigen könnten, wäre viel gewonnen. Dazu darf man den Vergleich aber auch nicht scheuen.
Aus Kassel schöne Grüße. Wosch.
Wosch
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Interessierter » 10. Februar 2014, 13:04

Erfahrungen junger Antifaschisten in der DDR

»Im Gegensatz zur Bundesrepublik ist die DDR ein antifaschistischer Staat«. Diese Weisheit wurde jedem Bürger der DDR eingetrichtert, unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt. Wahr ist, dass die Bundesrepublik der Rechtsnachfolger des Deutsches Reichs ist und vor allem in ihren Anfangsjahren viele Nazis in Führungspositionen der Politik und Wirtschaft saßen. Ebenso wahr ist aber auch, dass es auch in der DDR führende Funktionäre gab, die zuvor NSDAP-Mitglieder waren, teilweise mit hohen Führungspositionen in der Partei oder der Wehrmacht.Erschreckend ist jedoch, dass es vor allem seit Anfang der 80er Jahre in der DDR bekennende Neonazis gab, die sich teilweise sogar innerhalb der Partei-Jugendorganisation FDJ organisierten. Die damals so genannten »Scheitel« gaben sich meist diszipliniert und traten vor allem dann in Erscheinung, wenn es gegen Punks oder Schwarze ging.

Als im Jahre 1987 rechtsradikale Skinheads zusammen mit Gesinnungsgenossen aus West-Berlin ein Punk-Konzert in der Zionskirche im Prenzlauer Berg überfielen und es zu zahlreichen Verletzten kam, standen die Herren mit den Ledertäschchen an den Zufahrtsstraßen und passten auf, dass keines der Opfer entkam.

Bemühungen der Antifa-Gruppe Berlin um eine Teilnahme am antifaschistischen Jugendmarsch der FDJ


Diese Erfahrung brachte antifaschistische Jugendliche dazu, innerhalb der »Kirche von Unten« (KvU) eine Antifa-Gruppe zu gründen. Durch eine Information in der »Jungen Welt« wurden wir darauf aufmerksam, dass die FDJ im Herbst einen antifaschistischen Jugendmarsch veranstalten wollte. Daraufhin schickten wir am 16. August 1989 folgenden Brief an Eberhard Aurich, den 1. Sekretär der FDJ:

Da keinerlei Reaktion auf unseren Brief erfolgte, entschlossen wir uns, Nachforschungen über den Verbleib anzustellen, um so eventuell doch die erwünschten Informationen zu bekommen. Von E. Aurich persönlich wurde uns aber ausgerichtet, dass grundsätzliche Gesprächsbereitschaft von seiner Seite aus besteht.
Das meiste von dem, das wir ihm sagten, interessierte ihn gar nicht, aber er schrieb es sich alles ganz genau auf! In Zukunft brauchen wir uns gar nicht um einen weiteren Kontakt zu bemühen, das wäre sowieso zwecklos, weil die FDJ diesen eben nicht wünscht.

http://www.berlinstreet.de/1011

So wurden Jugendliche, die sich gegen Rechts engagieren wollten einfach abgeschmettert in der DDR.

" Der Interessierte "
Interessierter
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 10. Februar 2014, 13:49

Nun gib Dir mal ´nen Ruck, überwinde den inneren Schweinehund und sage bitte was dazu Eberhard Aurich! [ich auch]

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Wosch » 10. Februar 2014, 16:25

Volker Zottmann hat geschrieben:Nun gib Dir mal ´nen Ruck, überwinde den inneren Schweinehund und sage bitte was dazu Eberhard Aurich! [ich auch]

Gruß Volker




Ich bin zwar nicht der "Eberhard Aurich", sondern der "Wosch" aus Kassel und um ehrlich zu sein kann ich auch heute noch nicht glauben daß sich hinter dem Namen "Nostalgiker-Thoth" der Egon Krenz-Nachfolger "Eberhard (Tr)aurich" verstecken sollte. Ich kann mir einfach nicht vorstellen daß ein Mann mit solch primitiven Aus-und Einlassungen (wie uns hier im Forum immer wieder vorgeführt) einmal das Oberhaupt der Blauhemden gewesen sein soll, bei aller verschiedener politischen Einstellung: etwas mehr zur Schau getragene Intelligenz hätte ich dem "FDJ-Fuzzi" schon zugetraut.
Anderseits durfte man natürlich auch nicht so hohe Ansprüche an den echten Eberhard gestellt haben, denn es wußte doch fast Jeder, daß aus seinem Mund und seiner Feder, damals als "Jugend-Verführer" auch nur dummes Lügengeschwätz herauskam.
Daß man solch einer Gestalt damals hinterher laufen musste, ist zumindestens im Nachhinein als "Traurich-traurich" zu bezeichnen und nur alleine durch das mußte kann man der von ihm mißbrauchten Jugend dafür die Absolution erteilen. [flash]
Ich kann gut reden als Einer der noch rechtzeitig die Kurve gekriegt hatte, was? Obwohl, beim "Jungvolk" und danach bei der "Kampfreserve" war ich ja schon.
Wenn ich mir vorstelle daß aus den FDJ-Heinis immer die Staatsratsvorsitzenden geworden sind dann hatten sie ja noch Glück gehabt, die "Ossi´s" und uns Eberhard eben klein bißchen Pech.

Ach wie schön daß Jeder weiß,
daß der Wosch auch Wolfgang heißt.

In diesem Sinne. Wosch [hallo]
Wosch
 

Re: Wer hatte die bessere Nazi-Aufarbeitung, Ost oder West ?

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 10. Februar 2014, 16:34

@wosch, wenn das wahr sein sollte; Du schriebst: " beim "Jungvolk" ..... war ich ja schon ", dann darfst mich auch gerne Baldur nennen [laugh]

Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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